Das Buch “Jack Ross” ist eine vierteilige Reihe vom Autoren-Duo Damaris Kofmehl und Demetri Betts. Ich werde zum ersten Buch eine komplette Rezension schreiben und zu den weiteren drei nur ein paar Updates bringen.

Mit den ersten Worten“ Feuer!!! Oh mein Gott!!! Es brennt!!! „wird man direkt in die Geschichte gezogen.

Jack Ross, ein verhaltensauffäliger und krimineller Jugendlicher, lebt mit seinem arbeitslosen Vater, welcher jeden Tag betrunken ist, in einer Wohnwagensiedlung in der Stadt Tomasville. Sein Vater kümmert sich nicht um ihn, da er Jack für den Tod seiner Frau verantwortlich macht, welche bei Jacks Geburt gestorben ist.

Jack spielt für sein Leben gern Basketball. Es ist eigentlich das einzige, was er den ganzen Tag macht, bevor er in seine neue Highschool kommt.

Jack wird von Visionen geplagt, Visionen, die so real aussehen, dass Jack denkt, dass die Visionen gerade wirklich so geschehen.

Seine Visionen führen zu einem Schulverweis von seiner Highschool. Seine letze Chance, die Private Highschool St. Dominique.

Jenny, die Tochter eines reichen Bankbesitzers, schenkt Jack sofort Aufmerksamkeit als sie ihn das erste mal an seiner neuen Highschool in der Cafeteria sieht. Jenny findet ihn hinreißend und verliebt sich sofort in ihn.
Im Klappentext wird auf eine Beziehung zwischen den Beiden hingewiesen, diese ist aber so gut wie nicht vorhanden und wird warscheinlich erst in den nächsten Büchern der Reihe richtig starten.

Nikki, der beste Freund von Jenny und außerdem noch Cheerleader, ist sehr kritisch gegenüber Jack eingestellt. Er denkt, dass Jack irgendetwas verheimlicht.
Nikki hat mir sehr gut gefallen, da er alles immer hinterfragt und außerdem immer fröhlich und witzig ist.

Der Stil, in dem das Buch geschrieben ist, ist sehr lebendig. Ich konnte mir alles sehr gut vorstellen und hatte immer ein Bild vor Augen, da alles gut und detailgetreu beschrieben war.
Besonders genau sind die Visionen von Jack beschrieben.

Alles in Allem hat mir das Buch sehr gut gefallen, auch wenn ich es ein bisschen unlogisch finde, dass Jack Vater es sich leisten

kann, Jack auf eine teure Privatschule zu schicken. Hier bräuchte der Leser noch einmal Aufklärung.

Ich gebe dem Buch 4,5 von 5 Punkten

 

 

 

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